Samstag, 25. Oktober 2014

Hat Stefan Wullinger (u. Montevideo) vielfach verquickt mit Gebhard, Carpevigo u.a. was mit Mercantil Valores in Montevideo zu tun ? Ein drittel der TLG-Aktien ging an Mercantil Valores......(Aldy du weisst doch immer gut Bescheid....)

Samstag, 25. Oktober 2014

Hat Stefan Wullinger (u. Montevideo) vielfach verquickt mit Gebhard, Carpevigo u.a. was mit Mercantil Valores in Montevideo zu tun ? Ein drittel der TLG-Aktien ging an Mercantil Valores......(Aldy du weisst doch immer gut Bescheid....)







BörsengangTLG Immobilien schafft Börsengang mit Zugeständnis

Der Immobilienkonzern TLG hat es trotz der jüngsten Marktturbulenzen an die Börse geschafft. Der erste Kurs der Aktie lag am Freitag mit 10,88 Euro knapp über dem Ausgabepreis.

© ZBVergrößernBau von TLG Immobilien in der Altstadt von Stralsund
Finanzinvestoren müssen beim Börsengang ihrer Beteiligung TLG Immobilien der unsicheren Lage an den Aktienmärkten Tribut zahlen. Die Titel des Berliner Immobilienkonzerns wurden für 10,75 Euro und damit am unteren Ende der Preisspanne von 10,75 bis 13,75 Euro verkauft, wie das Unternehmen am späten Donnerstagabend mitteilte. Andere angepeilte Börsengängen fanden allerdings vor dem Hintergrund der angespannten Lage an den Aktienmärkten erst gar nicht statt.
Dem Unternehmen selbst fließen nach Abzug der Emissionskosten etwa 95 Millionen Euro zu, die Altaktionäre streichen gut dreimal soviel ein. Früheren Angaben zufolge will TLG mit dem Geld aus dem Börsengang Investitionen und Zukäufe finanzieren. Insgesamt hat der Börsengang ein Volumen von bis zu knapp 400 Millionen Euro. Erster Handelstag für die Papiere an der Frankfurter Börse ist der heutige Freitag.
Mehr zum Thema
Zuletzt hatten die Börsengänge des Online-Händlers Zalando und der Start-up-Beteiligungsfirma Rocket Internet enttäuscht. TLG ist  vor allem bei gewerblichen Immobilien in Ostdeutschland mit Schwerpunkt Berlin präsent und erzielt rund 35 Prozent seiner Mieteinnahmen von Lebensmittel-Einzelhändlern. Die Supermarkt-Ketten Edeka und Rewe sowie die Discounter Aldi und Lidl gehören zu den Hauptmietern.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Der SdK liegen Unterlagen vor, nach denen angemeldete Forderungen bestritten worden sind. Als Grund wurde hierfür angegeben, dass es dem Insolvenzverwalter Herrn Rechtsanwalt Udo Feser seitens der Gläubigerversammlung verweigert wur-de, den Handel mit der Anleihe im Freiverkehr an der Börse München einzustellen. Da die Anleihen somit weiter handelbar seien, könne eine Forderungsfeststellung zur Tabelle erst mit dem automatischen Ende des Handels erfolgen. Der letzte Handlungstag an der Börse sei der 31. Dezember 2015

Donnerstag, 22. Mai 2014

Der SdK liegen Unterlagen vor, nach denen angemeldete Forderungen bestritten worden sind. Als Grund wurde hierfür angegeben, dass es dem Insolvenzverwalter Herrn Rechtsanwalt Udo Feser seitens der Gläubigerversammlung verweigert wur-de, den Handel mit der Anleihe im Freiverkehr an der Börse München einzustellen. Da die Anleihen somit weiter handelbar seien, könne eine Forderungsfeststellung zur Tabelle erst mit dem automatischen Ende des Handels erfolgen. Der letzte Handlungstag an der Börse sei der 31. Dezember 2015

Newsletter 6
Forderungsanmeldung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie erhalten heute weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen im Insol-venzverfahren der Gebhard Real Estate AG.
Der SdK liegen Unterlagen vor, nach denen angemeldete Forderungen bestritten worden sind. Als Grund wurde hierfür angegeben, dass es dem Insolvenzverwalter Herrn Rechtsanwalt Udo Feser seitens der Gläubigerversammlung verweigert wur-de, den Handel mit der Anleihe im Freiverkehr an der Börse München einzustellen. Da die Anleihen somit weiter handelbar seien, könne eine Forderungsfeststellung zur Tabelle erst mit dem automatischen Ende des Handels erfolgen. Der letzte Handlungstag an der Börse sei der 31. Dezember 2015.
Die SdK betrachtet diese Darstellung kritisch. Nach Auffassung der SdK ist es vorzugswürdig, zumindest vorerst, die Börsennotierung der Anleihe beizubehalten. Denn auf diese Weise bleibt für betroffene Mitglieder eine Möglichkeit ihre Verlus-te aus einer Veräußerung der Anleihe der Gebhard Real Estate AG mit Gewinnen aus anderen Kapitaleinkünften steuerlich zu verrechnen und somit im Ergebnis die finanziellen Verluste etwas zu dämpfen.
Die SdK vertritt grundsätzlich die Ansicht, dass eine Anmeldung der Forderung möglich sein müsste. Denn auch alle anderen Forderungen können theoretisch auf einen Dritten übertragen werden, bzw. auch nach Einstellung des Börsenhandels ist ein außerbörslicher Handel der Anleihe möglich. Da wir aber aufgrund der rechtli-chen Probleme, die wir im vorangegangenen Newsletter geschildert haben, nicht mit einem Abschluss des Insolvenzverfahrens vor 2016 rechnen, eilt aus unserer Sicht auch eine Anmeldung der Forderungen aus der Anleihe zunächst nicht. Daher raten wir vorerst dazu, die weitere Entwicklung abzuwarten und keine Beschwerde gegen das Bestreiten der Forderungsanmeldung einzulegen, und erst nach dem 31.12.2015 die Forderungen erneut anzumelden. Die SdK wird Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.
Für Rückfragen stehen wir unseren Mitgliedern unter 089 / 2020846-0 oder unter info@sdk.org zur Verfügung.
München, den 22. Mai 2014
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
Hinweis: Die SdK hält Anleihen an der Gebhard Real Estate AG!

Sonntag, 6. April 2014

Deutsche ETP GmbH & Co Immobilien II KG. ....ist die nicht dem weiteren Umfeld von Gebhard zuzuordnen ?

Deutsche ETP GmbH & Co Immobilien II KG. : Vorläufige Insolvenzverwalterin ist bestellt.05.04.2014: Deutsche ETP GmbH & Co. Immobilien II KG - AG Charlottenburg hat am 4.3.2014 die vorläufige Insolvenzverwalterin Dr. Petra Hilgers bestellt. Gemäß Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg vom 4.3.2014 zum Az.: 36d IN 736/14 in dem Verfahren über den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Deutsche ETP GmbH & Co. Immobilien II KG wurde Frau Rechtsanwältin Dr. Petra Hilgers, Goethestr. 85,10623 Berlin zur vorläufigen "starken" Insolvenzverwalterin gemäß §§ 21, 22 InsO bestellt. Anleger sollten aktiv werden.Frau Rechtsanwältin Dr. Petra Hilgers  wird gemäß § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die Zustellungen des Beschlusses an die Gläubiger der Schuldner vorzunehmen ( § 23 Abs. 1 Satz 2 InsO). 

Montag, 10. Februar 2014

Extrem schlechte Nachrichten müssen wir Ihnen leider von der Besicherungsfront überbringen. Nach den uns bisher vorliegenden Informationen können wir nicht davon ausgehen, dass die Besicherung der Anleihe mit Grundschulden an den Immobilien der Tochtergesellschaften, so wie es in den Anleihebedingungen vorgesehen war, durchgeführt worden ist.

Newsletter 4
Insolvenzverfahren Gebhard Real Estate
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie heute auf den neuesten Stand in Sachen Insolvenzverfahren der Gebhard Real Estate AG bringen. Den Bericht des Insolvenzverwalters Herrn Rechtsanwalt Feser haben wir für unsere Mitglieder unter http://www.sdk.org/pressemitteilung.php?action=detail&pmID=728 zum Download bereit gestellt.
Treuhänder insolvent – Besicherungssituation unklar

Extrem schlechte Nachrichten müssen wir Ihnen leider von der Besicherungsfront überbringen. Nach den uns bisher vorliegenden Informationen können wir nicht davon ausgehen, dass die Besicherung der Anleihe mit Grundschulden an den Immobilien der Tochtergesellschaften, so wie es in den Anleihebedingungen vorgesehen war, durchgeführt worden ist. Im Bericht von Herrn Feser ist davon nirgends die Rede. Auch uns zugegangene Hinweise in Bezug auf eine Immobilie in Süddeutschland deuten darauf hin, dass der Treuhänder hier ganz klar gegen seine Pflichten verstoßen hat. Sofern hier keine Grundschulden zu Gunsten der Anleiheinhaber eingetragen worden sein sollten, speist sich die Rückzahlungsquote alleine aus der Insolvenzquote der Gebhard Real Estate AG. Sofern der Treuhänder, die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft mbH, gegen seine Pflichten als Treuhänder verstoßen haben sollte, könnte dieser eventuell von den Anleiheinhabern in Haftung genommen werden. Jedoch wurde am 6. November 2013 ebenfalls ein Insolvenzverfahren gegen den Treuhänder beim Amtsgericht München eröffnet. Daher ist nicht zu erwarten, dass hier mit signifikanten Rückflüssen gerechnet werden kann.

Weiteres Vorgehen
Wir werden das weitere Vorgehen mit unseren Rechtsanwälten besprechen und Sie über Neuigkeiten im Insolvenzverfahren informieren. Sofern Sie über steuerliche Gewinne verfügen, die Sie mit den Verlusten bei der Gebhard Anleihe verrechnen könnten, wäre es aus unserer derzeitigen Sicht eventuell ratsam, sich hier steuerlich beraten zu lassen, und über einen Verkauf der Anleihen nachzudenken, um die steuerlichen Verluste nutzen zu können, und so zumindest einen Teil der Investition wieder zurückzuerhalten. Bezüglich der Börsennotierung der Anleihe hat der Insolvenzverwalter angedacht, die Notierung beenden zu lassen. Unser Vertreter hat diesem Vorhaben auf der Gläubigerversammlung jedoch widersprochen, um so die Tür zur steuerlichen Realisierung offen zu halten.
Für Rückfragen stehen wir unseren Mitgliedern unter 089 / 2020846-0 oder unter info@sdk.org zur Verfügung.
München, den 10. Februar 2014
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
Hinweis: Die SdK hält Anleihen an der Gebhard Real Estate AG!

Sonntag, 2. Februar 2014

Der Name Opiola taucht übrigens im GV-Bericht des Insolvenzverwalters auch auf.


Von wegen trocken - Stösschen aus Montevideo:


Der Name Opiola taucht übrigens im GV-Bericht des Insolvenzverwalters auch auf.

Uruguay hat kein Auslieferungsabkommen mit Deutschland.

Samstag, 1. Februar 2014

war das eine Luftnummer mit der Besicherung....dann sollt die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen werden.....Die Emittentin wird an den mit dem Anleihenkapital finanzierten Immobilien in Deutschland Grundschulden über insgesamt EUR 20.000.000,00 bestellen

4.5. Einstufung der Wertpapiere und Besicherung
Die Schuldverschreibungen sollen durch nachrangige Grundschulden auf die Immobilien innerhalb der Gebhard Real Estate
Gruppe besichert werden. Diese werden von einem durch die Emittentin zu Gunsten der Inhaber der Teilschuldverschreibungen
bestellten Treuhänder gehalten und verwaltet.
Treuhänder der Inhaber der Teilschuldverschreibungen ist die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft mbH, Ismaninger
Straße 102, 81675 München.
Zwischen der Emittentin und dem Treuhänder bestehen keinerlei wirtschaftliche oder persönliche Verflechtungen. Er ist in
jeglicher Hinsicht von der Gesellschaft unabhängig. Der Treuhänder ist an Weisungen der Anleihegläubiger oder Anleiheschuldnerin
nicht gebunden. Das von der Gesellschaft an den Treuhänder zu entrichtende Honorar trägt nur zu einem
unwesentlichen Teil zu den Einkünften des Treuhänders bei.
Der Treuhänder erhält während der Laufzeit der Treuhandtätigkeit eine angemessene Vergütung.
Die Bedingungen des Treuhandverhältnisses sind Teil der Anleihebedingungen.
Die Emittentin wird an den mit dem Anleihenkapital finanzierten Immobilien in Deutschland Grundschulden über insgesamt
EUR 20.000.000,00 bestellen. Die Emittentin wird diese Grundschulden sodann an den Treuhänder übertragen. Gemäß
dem zwischen der Emittentin und dem Treuhänder zu Gunsten der Inhaber der Schuldverschreibungen am 30.06.2006
geschlossenen Treuhandvertrag, der im Anhang zu diesem Prospekt abgedruckt ist, verpflichtet sich der Treuhänder gegenüber
den Inhabern der Schuldverschreibungen, die nachrangigen Grundschulden für deren Rechnung treuhänderisch zu
verwalten und die Rechte aus dieser für die Inhaber der Schuldverschreibungen wahrzunehmen. Dies umfasst insbesondere
die gerichtliche Geltendmachung und Verwertung im Sicherungsfall.
Im Übrigen sind Ansprüche der Inhaber der Teilschuldverschreibungen aus den Schuldverschreibungen untereinander und
mit allen anderen nicht besicherten und nicht nachrangigen Ansprüchen von Gläubigern der Emittentin gleichrangig, soweit
für solche Ansprüche nicht durch zwingende gesetzliche Bestimmungen ein Vorrang eingeräumt wird.

S 35 ALB der Gebhard-Anleihe

was ist denn das für ein "Saftladen" ? / über die Person Wullinger hängt das alles irgendwie zusammen: Gebhard und die Carpevigo-Veranstaltung....und immer wieder taucht der Treuhänder Treukanzlei (Mösch) in dem Geflecht auf....gleichwohl wird der eigene Treuhänder wg 160.000€ verklagt....

15. Gerichts-und Schiedsverfahren
Staatliche Interventionen, Gerichts- oder Schiedsgerichtsverfahren (einschließlich derjenigen Verfahren,
die nach Kenntnis der Emittentin noch anhängig sind oder eingeleitet werden könnten) bestanden
im Zeitraum der letzten 12 Monate mit Ausnahme der nachfolgend beschriebenen Verfahren nicht und
wurden auch nicht innerhalb der letzten 12 Monate abgeschlossen. Mit Ausnahme der nachfolgend
beschriebenen Verfahren bestehen auch keine Interventionen oder Verfahren, die sich erheblich auf
die Finanzlage oder die Rentabilität der Carpevigo-Gruppe auswirken bzw. in jüngster Zeit ausgewirkt
haben.
Klage der Carpevigo Finanzierunas GmbH & Co. KG gegen die Treukanzlei Steuerberatunas GmbH
vor dem Landgericht München I
Die Carpevigo Finanzierungs GmbH & Co. KG hat vor dem Landgericht München I mit Schriftsatz vom
18. November 2010 eine Klage gegen die Treukanzlei Steuerberatungs GmbH im Wesentlichen auf
Zahlung eines Betrages von EUR 160.000,00 eingereicht (Az. 12 HKO 21604/10). Die Treukanzlei
Steuerberatungs GmbH hat mit Schriftsatz vom 26. Juli 2011 die Klageforderung anerkannt. Das TeilAnerkenntnisurteil
hinsichtlich der Klageforderung ist zu Gunsten der Carpevigo Finanzierungs GmbH
& Co. KG am 10. August 2011 ergangen. Am 10. November 2011 entschied das Landgericht München
I, die Kosten des Verfahrens der Treukanzlei Steuerberatungs GmbH aufzuerlegen. Die zwischenzeitlich
gegen die Entscheidung vom 10. November 2011 eingelegte Berufung ist vom OLG
München am 18. April 2012 zurückgewiesen worden. Damit sind das Teil-Anerkenntnisurteil vom 10.
August 2011 und die Entscheidung vom 10. November 2011 rechtskräftig.

Was sind das für 160.000€ und welche Bewandtnis hat es damit auf sich ?

Carpevigo AG beruft Stephan Wullinger zum neuen Finanzvorstand

HuginNews am 24.02.2009, 17:35 (Gastkommentar)
HuginNews
 
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Neubesetzung dient dem weiteren schnellen Wachstum der
Carpevigo-Gruppe

Holzkirchen, 24.02.2009 - Die Carpevigo AG (ISIN DE000A0LR6B6) ändert
ihren Vorstand. Stephan Wullinger verstärkt ab 1. März 2009 als
Finanzvorstand das Führungsgremium des Unternehmens. Er verantwortet
in dieser Funktion die Ressorts Finanzen und Controlling.

Stephan Wullinger bringt langjährige Erfahrung im
Portfolio-Management und in der Projektentwicklung mit einem
kumulierten Volumen von über 2 Mrd. Euro mit. Er verfügt über einen
MBA des Institut of Management Development (IMD) in Lausanne. Jens F.
Neureuther, Vorstandsvorsitzender der Carpevigo AG, wird in dem
erweiterten Vorstand für Strategie, Projektgeschäft und die weitere
Internationalisierung verantwortlich sein.

"Der Markt für Erneuerbare Energien birgt weltweit enorme Chancen.
Die Anforderungen nehmen mit dem Wachstum und der Erschließung neuer
Märkte schnell zu. Ich freue mich, dass wir mit Stephan Wullinger
einen erfahrenen und kompetenten Finanzfachmann für den Vorstand
gewonnen haben. Ich sehe uns damit bestens aufgestellt, um die
Herausforderungen unseres Unternehmens erfolgreich zu bewältigen und
unsere ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen."

                                   Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.303


Über die Carpevigo AG:

Die CARPEVIGO AG plant, baut und betreibt Kraftwerke für die
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Verwertung erfolgt
durch den Verkauf von elektrischem Strom an die örtlichen
Energieversorger und Netzbetreiber. Carpevigo konzentriert seine
Geschäftstätigkeit auf Länder mit langfristig stabilen, gesetzlich
garantierten Rahmenbedingungen. Das Leistungsspektrum umfasst die
Identifikation geeigneter Standorte, Einkauf, Projektierung, Bau und
den laufenden Betrieb der Solarkraftwerke.


Weitere Informationen:
CARPEVIGO AG
Gabriele Breu
Marktplatz 20
D-83607 Holzkirchen
Tel. +49-(0)8024-608383-0
Fax +49-(0)8024-608383-9
www.carpevigo.de

Presseanfragen:
Pressestelle CARPEVIGO
Ulrich L. Schneppel
c/o York Communications GmbH
Emmy-Noether-Str. 2
D-79110 Freiburg
Tel. +49-(0)761-48080-0
Fax +49-(0)761-48080-55
carpevigo@york-communications.de

RIO Real Estate Investment opportunities GmbH Berlin Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009 Bilanz zum 31. Dezember 2009 // neuere Daten liegen im Bundesanzeiger nicht vor

RIO Real Estate Investment opportunities GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz zum 31. Dezember 2009

AKTIVA
Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen1.465,003.280,00
II. Finanzanlagen5.858.603,505.860.068,501.258.330,86
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände9.836.370,6214.740.083,93
II. Guthaben bei Kreditinstituten52.405,779.888.776,39104.123,89
15.748.844,8916.105.818,68
PASSIVA
Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital250.000,00250.000,00
II. Kapitalrücklage500.000,00500.000,00
III. Gewinnvortrag951.018,562.941.952,72
IV. Jahresüberschuss (Vj. -Fehlbetrag)590.274,662.291.293,22- 1.990.934,16
B. Rückstellungen10.000,0010.000,00
C. Verbindlichkeiten13.447.551,6714.394.800,12
15.748.844,8916.105.818,68

ANHANG des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Der Anhang wurde gem. § 285 i.V.m. § 288 HGB erstellt.
Die Bezeichnung einzelner Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 265 Abs. 6 HGB geändert, sofern dies einer klareren Darstellung der Posten dient.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr keinen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten linear nach den üblichen Nutzungsdauern der Anlagegüter.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Einzelrisiken sind durch Abschreibungen berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelrisiken sind durch Abschreibungen berücksichtigt.
Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang gebildet.
Die Finanzschulden und anderen Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung und Vertretung
Geschäftsführer im Berichtszeitraum war Herr Stephan Wullinger, Kaufmann. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
2. Laufzeit und Sicherung von Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen zum Bilanzstichtag EUR 2.458.168,07. EUR 10.516.383,60 der Verbindlichkeiten haben zum Bilanzstichtag eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht besichert.
3. Beteiligungsbesitz/Pflichtangaben gem. § 285 Nr. 11 HGB
GesellschaftSitzAnteil EK
in %
Anteil EK
in TEUR
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres in
TEUR
Dritte RIO Immobilienverwaltung GmbHBerlin77,50- 2.308- 1.273
4. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Zum Bilanzstichtag bestanden gegenüber Gesellschaftern Forderungen in Höhe von TEUR 1.735.

IV. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 590.274,66 auf neue Rechnung vorzutragen.

Berlin, 20. Dezember 2011
Stephan Wullinger, Geschäftsführer

Zur Struktur der Gesellschaft vertritt allerdings Herr Stephan Wullinger, der Geschäftsführer der Hauptgesellschafterin, eine abweichende Auffassung. Hiernach sollen die Aktienanteile wie folgt aufgeteilt sein:

Zur Struktur der Gesellschaft vertritt allerdings Herr Stephan Wullinger, der Geschäftsführer
der Hauptgesellschafterin, eine abweichende Auffassung. Hiernach sollen die
Aktienanteile wie folgt aufgeteilt sein:

* RIO real estate investment opportunities GmbH (HRB 200651 des AG München)
Maximilianstr. 35 a, 80539 München
vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Stephan Wullinger
mit Aktienanteilen von € 37.850,00

Frau Dörte Opiola
Montevideo, Uruguay (Anschrift wird nachgereicht)
mit Aktienanteilen von € 22.650,00

« Herr Werner Rudolf Hoffmann,
geschäftsansässig: Boschetsriederstraße 20, 81379 München
mit Aktienanteilen von € 24.000,00

■ KOI-lnvestment Fonds,
c/o IFOS AG, Aeulestraße 6, FL - 9490 Vaduz
mit Aktienanteilen von € 12.000,00

■ Frau Stephanie Beck und Frau Martina Krause
Elbestraße 39a, 84039 Landshut
mit Aktienanteilen von € 2.000,00

■ Herr Bernhard Groth
Schützenstraße 39, 10117 Berlin
mit Aktienanteilen von € 1.500,00.
Die Divergenzen werde ich nach Verfahrenseröffnung klären

Uruguay hat übrigens kein Auslieferungsabkommen mit Deutschland.

 
Uruguay hat übrigens kein Auslieferungsabkommen mit Deutschland.
 

Hans-Peter Eger 1.088.068,56 ehem. Vorstand der Gebhard // um diesen Betrag sollte man sich intensiv kümmern // auch die Umstände wie ein Organ der Gesellschaft zu solchen Darlehen kommen kann ist zu Hinterfragen (lagen alle notwendigen Genehmigungen/Beschlüsse der Gesellschaft vor oder ist gar der Tatbestand der Untreue zu prüfen......)

Forderungen aus Darlehen

Die Schuldnerin ist nach Auskunft des Vorstands Inhaberin folgender Ansprüche:
Schuldner Betrag Bemerkung

JL Gastronomie GmbH & Co. Immobilien KG 1.369.985,57 Gesellschafterdarlehen
Zweite RIO Immobilien Verwaltungs GmbH 656.854,23 Gesellschafterdarlehen
Zweite RIO Immobilien Verwaltungs GmbH 50.523,05 Gewinnabführungsvertrag
ETP Management GmbH 259.189,84 Darlehensforderung
ETP Management GmbH 364.222,55 Darlehensforderung
ETP II GmbH & Co. KG 297.435,54 Darlehensforderung
Hans-Peter Eger 1.088.068,56 ehem. Vorstand der Gebhard
Real Estate AG

Summe 4.086.279,34 ohne Wertberichtigungen

Die Schuldnerin hat hinsichtlich dieser Ansprüche, insbesondere gegenüber Herrn
Eger und der ETP Management GmbH sowie der ETP II GmbH & Co. KG, in der Vorbereitung
des Jahresabschlusses zum 30. September 2013 bereits Wertberichtigungen
auf € 443.352,88 vorgenommen.
Da mir zu diesen Vorgängen noch keine Detailinformationen oder Unterlagen vorliegen,
stelle ich auch diesbezüglich einen Erinnerungswert ein. Die Darlehensverbindlichkeiten
haben Einfluss auf die Abfindungsguthaben, da sie in der dortigen Berechnung
als Verbindlichkeit zu berücksichtigen sind.

aus unten schon zitierter kritischer Stelle.... // Gibt es überhaupt irgendwelche Grundbucheinträge zugunsten der Anleihegläubiger?

Interessant - warum steht dieser Warnhinweis nicht im GV-Bericht? Warum wurde das so auf der GV nicht zur Sprache gebracht? Warum fehlen dem IV angeblich die wichtigsten Unterlagen?

Entweder der IV hat über Nacht einen Geistesblitz gehabt oder er bekommt gerade kalte Füße.

Wie schon erwähnt wird man hier aus meiner Sicht eine Quote nahe 0 erwarten dürfen - wenn überhaupt was zu holen sein wird dann nur mit viel Aufwand über die Hintermänner und über Anlagebetrug, Bereicherung, Prospektbetrug etc.
Diesem Hans-Peter Eger mit seinem nicht zurückgezahlten Darlehen sollte man mal genauer auf die Finger schauen.

Und man sollte die vergangene Teilrückzahlung (Tranche 1) mal genauer unter die Lupe nehmen - welche Transaktionen/Plünderungen fanden im Hintergrund statt, um die Barmittel zu generieren?

Gibt es überhaupt irgendwelche Grundbucheinträge zugunsten der Anleihegläubiger?

aus den ALB der Gbhard-Anleihe: § 10 Besicherung der Anleihe Die Besicherung der Anleihe erfolgt durch die Bestellung nachrangiger Grundpfandrechte an den in Deutschland gelegenen künftig mit den Anleihen finanzierten Immobilien zugunsten des Treuhänders (§ 11), der die Grundpfandrechte bzw. Rückgewähransprüche für die Anleihegläubiger im Innenverhältnis verwaltet. § 11 Treuhänder Bestellung des Treuhänders durch Treuhandvertrag Die Emittentin hat durch Treuhandvertrag vom 30.06.2006 („Treuhandvertrag“) die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft mbH, Ismaningerstr. 102, 81675 München, („der Treuhänder“) zur treuhänderischen Verwaltung und Wahrnehmung der Rechte aus den zweitrangigen Grundpfandrechten für Rechnung der Anleihegläubiger bestellt. Die Pflichten des Treuhänders umfassen insbesondere die Geltendmachung und Verwertung der zweitrangigen Grundpfandrechte im Sicherungsfall. Eine Kopie des Treuhandvertrages ist diesen Anleihebedingungen als Anlage beigefügt. Ein Original des Treuhandvertrages ist bei der Zahlstelle zur Einsichtnahme und Anfertigung von beglaubigten Abschriften durch die Anleihegläubiger während der üblichen Geschäftszeiten hinterlegt. Zahlungsausfallbenachrichtigung an Treuhänder, Nachfrist bis zur Einleitung der Grundschuldverwertung. Gemäß dem Treuhandvertrag ist der Treuhänder gegenüber den Anleihegläubigern erst dann verpflichtet, die zur Verwertung der zweitrangigen Grundpfandrechte erforderlichen Maßnahmen einzuleiten, wenn: ihm ein Anleihegläubiger schriftlich mitteilt, dass ein Anspruch auf Zahlung von Zinsen oder Kapital bei Fälligkeit nicht erfüllt wurde; der Mitteilung muss beigefügt sein: (i) ein Nachweis, der durch Bescheinigung des depotführenden Kreditinstitutes des Anleihegläubigers geführt werden kann, aus dem sich ergibt, dass der betreffende Anleihegläubiger zum Zeitpunkt der Abgabe der Mitteilung Inhaber der betreffenden Schuldverschreibung ist, sowie (ii) eine schriftliche Bestätigung der Zahlstelle, welche Zins- und/oder Kapitalszahlung in welcher Höhe nicht erfolgt ist (zusammen die „Zahlungsausfallbenachrichtigung“); und a) b) a) b) 40 der Treuhänder bei der Emittentin nicht innerhalb von einem Monat nach Zugang der Zahlungsausfallbenachrichtigung die Zahlung der in dieser bezeichneten Zins- und/oder Kapitalansprüche an die Anleihegläubiger ohne Einleitung von Verwertungsmaßnahmen für die zweitrangigen Grundpfandrechte erwirken kann, wobei der Treuhänder gegenüber der Anleihegläubigerin verpflichtet ist, sich mit dieser zu diesem Zweck unverzüglich nach Zugang einer Zahlungsausfallbenachrichtigung in Verbindung zu setzen. Vergütung des Treuhänders Gemäß dem Treuhandvertrag erhält der Treuhänder von der Anleiheschuldnerin während der Laufzeit des Treuhandvertrages eine Vergütung in Höhe von 0,25 % der zu sichernden Teilschuldverschreibungen zuzüglich der jeweils gültigen Umsatzsteuer. Für den Fall, dass der Treuhänder im Anschluss an ein Vorgehen gemäß Absatz (2) b. die Verwertung der zweitrangigen Grundpfandrechte einleitet und betreibt, erhält der Treuhänder eine Vergütung in Höhe von 0,25 % der zu sichernden Teilschuldverschreibungen zuzüglich der jeweils gültigen Umsatzsteuer. Diese schuldet die Anleiheschuldnerin, jedoch ist der Treuhänder gegenüber den Anleihegläubigern berechtigt, die Vergütung aus einem etwaigen Verwertungserlös vorab zu entnehmen. Das Recht der Anleihegläubiger, ihre sämtlichen Ansprüche aus der Immobilienanleihe gegen die Anleihegläubigerin geltend zu machen, bleibt hiervon unberührt. // wenn das mal keine Luftnummer ist.....

§ 10 Besicherung der Anleihe
Die Besicherung der Anleihe erfolgt durch die Bestellung nachrangiger Grundpfandrechte an den in Deutschland
gelegenen künftig mit den Anleihen finanzierten Immobilien zugunsten des Treuhänders (§ 11), der die Grundpfandrechte
bzw. Rückgewähransprüche für die Anleihegläubiger im Innenverhältnis verwaltet.

§ 11 Treuhänder
Bestellung des Treuhänders durch Treuhandvertrag
Die Emittentin hat durch Treuhandvertrag vom 30.06.2006 („Treuhandvertrag“) die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft
mbH, Ismaningerstr. 102, 81675 München, („der Treuhänder“) zur treuhänderischen
Verwaltung und Wahrnehmung der Rechte aus den zweitrangigen Grundpfandrechten für Rechnung der
Anleihegläubiger bestellt. Die Pflichten des Treuhänders umfassen insbesondere die Geltendmachung und
Verwertung der zweitrangigen Grundpfandrechte im Sicherungsfall. Eine Kopie des Treuhandvertrages ist
diesen Anleihebedingungen als Anlage beigefügt. Ein Original des Treuhandvertrages ist bei der Zahlstelle
zur Einsichtnahme und Anfertigung von beglaubigten Abschriften durch die Anleihegläubiger während der
üblichen Geschäftszeiten hinterlegt.
Zahlungsausfallbenachrichtigung an Treuhänder, Nachfrist bis zur Einleitung der Grundschuldverwertung.
Gemäß dem Treuhandvertrag ist der Treuhänder gegenüber den Anleihegläubigern erst dann verpflichtet,
die zur Verwertung der zweitrangigen Grundpfandrechte erforderlichen Maßnahmen einzuleiten, wenn:
ihm ein Anleihegläubiger schriftlich mitteilt, dass ein Anspruch auf Zahlung von Zinsen oder Kapital bei Fälligkeit
nicht erfüllt wurde; der Mitteilung muss beigefügt sein: (i) ein Nachweis, der durch Bescheinigung des
depotführenden Kreditinstitutes des Anleihegläubigers geführt werden kann, aus dem sich ergibt, dass der
betreffende Anleihegläubiger zum Zeitpunkt der Abgabe der Mitteilung Inhaber der betreffenden Schuldverschreibung
ist, sowie (ii) eine schriftliche Bestätigung der Zahlstelle, welche Zins- und/oder Kapitalszahlung
in welcher Höhe nicht erfolgt ist (zusammen die „Zahlungsausfallbenachrichtigung“);
und

der Treuhänder bei der Emittentin nicht innerhalb von einem Monat nach Zugang der Zahlungsausfallbenachrichtigung
die Zahlung der in dieser bezeichneten Zins- und/oder Kapitalansprüche an die Anleihegläubiger
ohne Einleitung von Verwertungsmaßnahmen für die zweitrangigen Grundpfandrechte erwirken
kann, wobei der Treuhänder gegenüber der Anleihegläubigerin verpflichtet ist, sich mit dieser zu diesem
Zweck unverzüglich nach Zugang einer Zahlungsausfallbenachrichtigung in Verbindung zu setzen.
Vergütung des Treuhänders
Gemäß dem Treuhandvertrag erhält der Treuhänder von der Anleiheschuldnerin während der Laufzeit
des Treuhandvertrages eine Vergütung in Höhe von 0,25 % der zu sichernden Teilschuldverschreibungen
zuzüglich der jeweils gültigen Umsatzsteuer. Für den Fall, dass der Treuhänder im Anschluss an ein Vorgehen
gemäß Absatz (2) b. die Verwertung der zweitrangigen Grundpfandrechte einleitet und betreibt, erhält der
Treuhänder eine Vergütung in Höhe von 0,25 % der zu sichernden Teilschuldverschreibungen zuzüglich der
jeweils gültigen Umsatzsteuer. Diese schuldet die Anleiheschuldnerin, jedoch ist der Treuhänder gegenüber
den Anleihegläubigern berechtigt, die Vergütung aus einem etwaigen Verwertungserlös vorab zu entnehmen.
Das Recht der Anleihegläubiger, ihre sämtlichen Ansprüche aus der Immobilienanleihe gegen die
Anleihegläubigerin geltend zu machen, bleibt hiervon unberührt.

Freitag, 31. Januar 2014

Der Insolvenzverwalter weist ausdrücklich darauf hin, dass ihm zugetragen wurde, dass die Angaben des Prospekts, für die ausgegebenen Hypothekenanleihen seien nachrangige Grundschulden in den Grundbüchern der Töchtergesellschaften eingetragen worden, gegebenenfalls nicht zutreffend sind.

Aktuelles

 

Update vom 31. Januar 2014

Aufgrund der gestern, am 30.01.2014, abgehaltenen Gläubigerversammlung möchten wir nachfolgenden Risikohinweis zur Hypothekenanleihe des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Udo Feser, geben:

Risikohinweis zur Hypothekenanleihe

Im Rahmen der am 30. Januar 2014 beim Amtsgericht Charlottenburg (Insolvenzgericht) abgehaltenen Gläubigerversammlung hat diese gegen den Vorschlag des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Udo Feser, gestimmt, den Handel mit den Hypothekenanleihen einzustellen. Der Handel mit der Hypothekenanleihe wir also derzeit nicht eingestellt. Als Grund hierfür wurde insbesondere ins Feld geführt, dass dann die Möglichkeit entfiele, den Verlust aus der Anleihe steuerlich geltend zu machen.
Der Insolvenzverwalter weist ausdrücklich darauf hin, dass ihm zugetragen wurde, dass die Angaben des Prospekts, für die ausgegebenen Hypothekenanleihen seien nachrangige Grundschulden in den Grundbüchern der Töchtergesellschaften eingetragen worden, gegebenenfalls nicht zutreffend sind.
Es wird ferner ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Informationen bislang aufgrund fehlender Unterlagen im Zusammenhang mit der Insolvenz der TREUKANZLEI Steuerberatungsgesellschaft mbH nicht verifiziert werden konnten.

 

http://www.gebhardrealestate.de/


eine kritische Stimme zum Bericht des Insolvenzverwalters zu Gebhard (die mich per email erreichte......)

welche Quote? Wie soll man diese seriöserweise bestimmen wenn man die Immobilien nicht kennt?
Dem Insolvenzverwalter gehört gewaltig auf die Finger geklopft, was der da abliefert ist ´ne Frechheit!
Bei der Lektüre habe ich mich köstlich amüsiert, sein Lieblingswort ist "Erinnerungswert".

§ 167 Unterrichtung des Gläubigers

(1) Ist der Insolvenzverwalter nach § 166 Abs. 1 zur Verwertung einer beweglichen Sache berechtigt, so hat er dem absonderungsberechtigten Gläubiger auf dessen Verlangen Auskunft über den Zustand der Sache zu erteilen. Anstelle der Auskunft kann er dem Gläubiger gestatten, die Sache zu besichtigen.

(2) Ist der Verwalter nach § 166 Abs. 2 zur Einziehung einer Forderung berechtigt, so hat er dem absonderungsberechtigten Gläubiger auf dessen Verlangen Auskunft über die Forderung zu erteilen. Anstelle der Auskunft kann er dem Gläubiger gestatten, Einsicht in die Bücher und Geschäftspapiere des Schuldners zu nehmen.

Schon auf der GV hätte man dem Insoverwalter eine Frist mit Klageandrohung setzen müssen, bis wann er detailliert Auskunft über die Immobilien, Grundbuchblätter etc. erteilen muß. Er hätte eine Aufstellung aller durch Anleihegelder erworbenen und besicherten Immobilien liefern müssen.


Klasse finde ich auch diesen Abschnitt: ... Der Wert der Immobilie (gemeint ist hier der Obi-Markt in Forst) orientiert sich nach der Ertragswertmethode maßgeblich an den Konditionen und der Laufzeit des Mietvetrages. Belastbare Aussagen hierzu sind deshalb kaum möglich.

Hallo, wenn man die Miet-Konditionen und die Laufzeit kennt kann der Ertragswert zumindest für diesen Zeitraum sehr wohl berechnet werden. Und was ein Baumarkt-Gewerbeobjekt in etwa wert sein sollte kann man eruieren.

Hier wird klar versucht zu verschleiern - ich will dem Insoverwalter nichts unterstellen, aber ich kann nicht erkennen daß er für die Gläubiger arbeitet.

Das zwanghafte Zurückhalten von Informationen über die Immobilien hat seinen Grund. Meine starke Vermutung: es handelt sich dabei um einen Haufen Ost-Schrottimmobilien, nicht vermiet- und verkaufbar. Vermutlich aus der wilden Phase der Abschreibungsspekulationen nach der Wende. Da hat sich damals jemand verspekuliert und das Vehikel Gebhard Real Estate dazu genutzt, den Schrott elegant an die Anleihezeichner zu entsorgen. Dabei ist soviel rausgesprungen daß man sich ein paar Lakaien als Geschäftsführer locker leisten kann.

Wenn man das Insolvenzverfahren so 3 Jahre weitertreiben läßt tippe ich auf eine Quote nahe 0, oder sagen wir 1% als Erinnerungswert.

Wenn ich investiert wäre würden mich die Grundbuchblätter interessieren - und was für diese Objekte mal bezahlt wurde, und vor allem: an wen? In den Grundbüchern stehen die Vorbesitzer drin, vermutlich irgendwelche Immoklitschen. Und wenn man die kennt kann man herausfinden wer dahintersteckt. Und es würde mich sehr wundern wenn da nicht einer der Namen E., W., H. und Freunde im Hintergrund auftaucht.

Gerade der Hans-Peter E. hat da so einiges an Immoklitschen laufen --> siehe peoplecheck.

Ich würde einen fähigen Anwalt beauftragen, hinter die Kulissen zu schauen und dem Insoverwalter penetrant auf die Pelle zu rücken.

Oder einfach die aktuellen Kurse um 3,80 zum Ausstieg nutzen.

TREUHANDVERTRAG zwischen Gebhard & Co Immobilien Investment AG Kurfürstendamm 38-3 9 ,10 7 1 9 Berlin u n d TREUKANZLEI Steuerberatungsgesellschaft mbH Ismaninger Straße 102,81675 München

TREUHANDVERTRAG
zwischen
Gebhard & Co Immobilien Investment AG
Kurfürstendamm 38-3 9 ,10 7 1 9 Berlin
u n d
TREUKANZLEI Steuerberatungsgesellschaft mbH
Ismaninger Straße 102,81675 München
- nachstehend „Emittentin"
- nachstehend .Treuhänder*

PRÄAMBEL

Die Emittentin begibt für eine Anleihe auf den Inhaber lautende, untereinander
gleichberechtigte Teilschuidverschreibungen im Gesamtnennbetrag von EUR 20.000.000.-,
aufgeteilt in zwei Tranchen zu EUR 5.000.000,- mit einer Laufzeit vom 01,01.2007 bis
31.12.2009. und zu EUR 15.000.000,- mit einer Laufzeit vom 01.01.2007 bis 31.12.2013.
Grundlage der Anleihe sind die in Anlage 1 beschriebenen Anleihebedingungen, die
gleichzeitig wesentlicher Bestandteil dieses Vertrages sind.
Als Sicherheit bestellt die Emittentin im Außenverhältnis für den Treuhänder nachrangige
Grundschulden an in der Bundesrepublik Deutschland belegenen Immobilien, die erworben
werden von der Emittentin bzw. einer Beteiligungsgesellschaft der Emittentin, soweit zur
Finanzierung Anleihekapital eingesetzt wird. Die Emittentin wind den Erwerb der Grundstücke
überwiegend durch Bankkredite finanzieren, die durch erstrangige Grundschulden zu sichern
sind, Die Grundschulden, die im Außenverhältnis für den Treuhänder bestellt werden, stehen
jeweils im Rang unmittelbar hinter den Sicherheiten für Kreditinstitute (nachrangig).
Im Innenverhältnis nimmt der Treuhänder die Rechte aus den im Außenverhältnis für ihn
bestellten Grundschulden ausschließlich zugunsten der Inhaber der
Teilschuidverschreibungen (Anleihegläubiger) wahr,
Dies vorausgeschickt, schließen die Parteien folgende Vereinbarung,
1 GEGENSTAND DES TREUHANDVERTRAGES
Gegenstand des Treuhandvertrages ist die Übernahme und Verwaltung der
Grundschulden als Sicherheit für die auf den Inhaber lautenden, gleichberechtigten
Teilschuidverschreibungen.
1.1 Grundschulden
1.1.1 Die Emiltentln bestellt im Außenverhältnis für den Treuhänder Grundschulden an den
von der Emittentin bzw. von einer Beteiligungsgesellschaft der Emittentin zu erwerbenden In
der Bundesrepublik Deutschland belegenen Grundstücken, soweit zur Finanzierung
Anleihekapital eingesetzt wird. Die Grundschulden stehen im Rang unmittelbar hinter den
Grundschulden zugunsten der Kreditinstitute (nachrangig). Der Treuhänder hält diese
Grundschulden im eigenen Namen, aber für Rechnung der Emittenlin und zugunsten der
Anleihegläubiger.
1.1.2 Maßgebend für die Bestellung und die Höhe der für den Anleihegläubiger zu haltenden
Grundschulden ist der zwischen diesem und der Emittentin geschlossene Vertrag über die mit
den Grundschulden zu sichernde Anleihe.
1. t .3 Der Treuhänder ist berechtigt, für weitere Anleihegläubiger die Grundschulden an den
Grundstücken treuhänderisch zu übernehmen und 2u verwalten. Mehrere Anleihegläubiger
bilden eine Bruchteilsgemeinschaft bezüglich dieser jeweiligen Grundschuld. Der auf den
einzelnen Anleihegläubiger entfallende Bruchteil bestimmt sich nach der Höhe der zu
sichernden Anleihe.
1,1.4 Der Treuhänder hält die Grundschulden im Außenverhältnis. Er tritt nach außen im
eigenen Namen auf und wird als Grundschuldgläubiger in das Grundbuch eingetragen. Im
Innenverhältnis handelt der Treuhänder ausschließlich für Rechnung der Emittentin und
zugunsten der Anleihegläubiger,
2 AUFGABEN DES TREUHÄNDERS
2.1 Der Treuhänder nimmt für die Anleihegläubiger alle zur Übernahme und Verwaltung
der Grundschulden erforderlichen Maßnahmen wahr, Er übt nach Maßgabe dieses Vertrages
die Grundschuldgläubigerrechte und - pflichten gegenüber den Eigentümern der mit den
Grundschulden belasteten Grundstücke aus.
2.2 Der Treuhänder hat die Grundschulden als Treuhandvermögen getrennt von seinem
sonstigen Vermögen zu halten und zu verwalten
2.3 Der Treuhänder ist berechtigt, Untervollmächten zu erteilen oder sich zur Ausführung
der ihm übertragenen Aufgaben geeigneter Erfüllungsgehilfen zu bedienen.
2.4 Der Treuhänder ist berechtigt und verpflichtet, die Freigabe der Grundschulden durch
Bewilligung der Löschung im Grundbuch, Abtretung an Dritte, Rückübertragung an den
Eigentümer zu erklären, wenn
a) die Emittentin die zu sichernde Anleihe an den Anleihegläubiger
zurückgezahlt hat
oder
b) eine andere bedingungsgemäße Grundschuld für den T reuhänder bestellt ist.
3. AUFGABEN DER EMITTENTIN, FREISTELLUNG
3.1 Die Emitlentin trägt die Kostei, die dem Treuhänder aus der Bestellung und
Verwaltung der Grundschulden entstehen. Der Treuhänder kann von der Emlltentin
gegebenenfalls eine Kaution fordern.
3.2 Die Emittentin weist den Treuhänder unwiderruflich an, die Freigabe der
Grundschulden zu erklären, wenn die Voraussetzungen gemäß Ziffer 2.4 voriiegen.
4 VERWERTUNG DER GRUNDSCHULD
4.1 Ist die Anleihe zur Rückzahlung fällig und ist die Emittentin mit der Zahlung mehr als
einen Monat in Verzug, ist der Treuhänder verpflichtet, bei Vorliegen der nachstehenden
Voraussetzungen gemäß Ziffer 4.2. und 4.3 unverzüglich die Grundschulden zu verwerten und
daraus die fälligen Kapitalrückzahlungsansprüche des Anleihegläubigers zu erfüllen. Die
Parteien können vereinbaren, dass der Treuhänder berechtigt ist, statt der
Zwangsvollstreckung aus den Grundschulden die Verwertung der belasteten Immobilie durch
freihändigen Verkauf zu betreiben und sich von dem Grundstückseigentümer hierzu
entsprechende Vollmachten erteilen zu lassen, ran
4.2. Die Verwertung setzt eine Zahlungsausfallbenachrichtigung voraus. Danach hat der
Anleihegläubiger dem Treuhänder schriftlich mitzuteilen, dass sein Anspruch aus der Anleihe
auf Zahlung von Kapital bei Fälligkeit nicht erfüllt wurde. Der Mitteilung müssen folgende
Unterlagen beigefügt sein.
a) Nachweis, der durch Bescheinigung des depotführenden Kreditinstitutes des
Anleihegläubigers geführt werden kann, aus dem sich ergibt, dass der
betreffende Anleihegläubiger zum Zeitpunkt der Abgabe der Mitteilung Inhaber
der betreffenden Schuldverschreibung ist, und
b) eine schriftliche Bestätigung der Zahlstelle, dass die Kapitalzahlung nicht
erfolgt ist.
4.3 Der Treuhänder kann bei der Emittentin nicht innerhalb von einem Monat nach
Zugang der Zahlungsausfallbenachrichtigung die Zahlung der in dieser bezeichneten
Kapitalansprüche an den Anleihegläubiger erwirken, wobei der Treuhänder gegenüber der
Emittentin verpflichtet ist, sich mit dieser zu diesem Zweck unverzüglich nach Zugang einer
Zahlungsausfallbenachrichtigung in Verbindung zu setzen.
5 DATENSCHUTZ
Anderen Personen als der Emiltenlin, dem Anleihegläubiger, dem Grundstückseigentümer
sowie den gesetzlich zur Berufsverschwiegenheil verpflichteten Notaren und Beratern der
Emittentin, des Grundstückseigentümers und des Anleihegläubigers darf der Treuhänder nur
mit ausdrücklicher Zustimmung der Emiltentin die Grundschuld offen legen, soweit er nicht
gesetzlich hierzu verpflichtet ist, bzw. sich nicht aus diesem Vertrag oder der
Grundschuldbestellung eiwas anderes ergib!.
6 DAUER DES TREUHANDVERHALTNISSES
6.1 Der V elra g endet mit Aufgabe der Grundschulden als Sicherheit für die Forderungen
des Anleihegläubigers aus der Anleihe.
6.2 Die Parteien können diesen Vertrag nur aus wichtigem Grund kündigen,
6.3 Im Falle einer vorzeitigen Beendigung dieses Vertrages hat die Emittentin
sicherzustellen, dass mit Ausscheiden des Treuhänders ein geeigneter Nachfolger in diesen
Vertrag mit sämtlichen Rechten und Pflichten eintritt. Die Emittentin hat die Anleihegläubiger
übereinen Wechsel des Treuhänders unverzüglich zu informieren.
7 HAFTUNG DES TREUHÄNDERS
7.1 Der Treuhänder ist verpflichlel, mit der berufsüblichen Sorgfall zu handeln. Eine
Haftung des Treuhänders ist auf grabe Fahrlässigkeit und Vorsatz beschränkt.
7.2 Schadensersatzansprüche gegen den Treuhänder - gleich aus welchen Gründen -
verjähren in drei Jahren nach ihrer Entstehung, soweit nicht kraft Gesetzes eine kürzere
Verjährung gilt.
7.3 Der Treuhänder übernimmt keine Haftung für den Eintritt der vom Anleihegläubiger mil
seiner Anleihe und mit den als Sicherheit dienenden Grundschulden angestrebten
wirtschaftlichen und steuerlichen Ergebnisse. Insbesondere übernimmt er weder eine Haftung
für die Bonität der Emittentin noch für die Werthaltigkeit der Grundschulden und des mil diesen
belasteten Grundstücken. Insbesondere kann der Treuhänder nicht für die Erfolge der von der
Emittentin geplanten Investitionen sowie für den Eintritt der vom Anleihegläubiger oder von der
Emittentin verfolgten Ziele haften. Er haftet ferner nicht für die Erfüllung der Verpflichtungen,
die die Emillentin gegenüber den Anleihegläubigern sowie Vertragspartner gegenüber der
Emittentin haben, Der Treuhänder hat an der Konzeption und Erstellung eines diesem Vertrag
zugrunde liegenden Verkaufsprospektes über die Anleihe und über die zur Sicherheit
bestellten Grurtdschulden nicht mitgewirkt und dessen Aussagen nicht auf ihre
Übereinstimmung mit den tatsächlichen Gegebenheiten überprüft Die Emittentin erkennt an,
dass der Treuhänder zu einer solchen Prüfung auch nicht verpflichtet war.
8 VERGÜTUNG, KOSTENERSTATTUNG
8,1 Der Treuhänder erhält für die Wahrnehmung seiner Aufgaben gemäß Ziffer 2 eine
gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Vergütung wird fällig mit Bestellung der Grundschulden für
den Treuhänder.
8.2 Für die Wahrnehmung seiner Aufgaben gemäß Ziffer 4 erhält der Treuhänder eine
Vergütung in Höhe von 0,25% der zu sichernden Anleihe zuzüglich der jeweils gültigen
gesetzlichen Umsatzsteuer,
8.3 Die Vergütungen sowie die Kosten des Treuhänders für die Wahrnehmung seiner
Aufgaben gemäß Ziffer 2 und 4 werden von der Emittenlin getragen. Der Treuhänder ist
jedoch gegenüber den Anleihegläubigern berechtigt, seine Vergütung aus einem etwaigen
Erlös aus der Verwertung der Grundschulden vorab zu entnehmen
9 SCHLUSSBESTIMMUNGEN
9.1 Nebenabreden, die von diesem Vertrag abweichen, sind nicht getroffen. Änderungen
und/oder Ergänzungen dieser Vereinbarung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
Dies gilt auch für ein Absehen von diesem Schriftformerfordemis.
9.2 Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so
wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle
unwirksamer bzw. undurchführbarer Bestimmungen treten solche Regelungen, die dem
wirtschaftlichen Sinn der rechtsunwirksamen Bestimmung am nächsten kommen. Gleiches gilt
für Vertragslücken.
9.3 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag
ist der Sitz des Treuhänders
9.4 Erfüllungsort ist der Ort, an dem der Treuhänder seinen Sitz hat.
9.5 Dieser Vertrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland,
München, den 30.06.2006
Emittenlin

für die nachrangigen Hypothekenanleihen der Gebhard Real Estate AG // wie siehts aus mit den (nachrangigen) Besicherungen....

für die nachrangigen Hypothekenanleihen der
Gebhard Real Estate AG

Tranche 1 über nominal EUR 7.500.000,00
mit 6,75% Zinsen jährlich und 3 Jahren Laufzeit
vom 01.01.2007 bis 31.12.2009
WKN: A0LDY7 ISIN: DE000A0LDY73
und

Tranche 2 über nominal EUR 12.500.000,00
mit 8,25% Zinsen jährlich und 7 Jahren Laufzeit
vom 01.01.2007 bis 31.12.2013
WKN: A0LDY8 ISIN: DE000A0LDY81

Umsätze in der Gebhard-Hypotheken-Anleihe // bei insgesamt ausstehenden ca 12 Mio

  
      
 
 
  • [123 Treffer]
  • Seite:
  • 1
  • 2
  • Weiter
DatumEröffnungHochTiefSchlussVolumen
30.01.20143,803,863,493,86401.000
29.01.20144,004,003,603,8020.000
28.01.20144,004,004,004,0032.000
27.01.20144,004,004,004,000
24.01.20144,014,013,504,00182.000
23.01.20144,004,004,004,0040.000
22.01.20143,603,603,603,6070.000
21.01.20144,004,004,004,0030.000
20.01.20143,504,303,504,0065.000
17.01.20144,004,003,853,8547.000
16.01.20144,454,453,894,0045.000
15.01.20144,454,454,454,450
14.01.20144,454,504,454,505.000
13.01.20144,804,804,504,5053.000
10.01.20145,005,004,554,5617.000
09.01.20145,005,005,005,000
08.01.20145,005,005,005,000
07.01.20144,454,454,454,450
06.01.20144,354,354,354,350
03.01.20145,005,004,354,358.000
02.01.20145,005,004,605,00102.000
30.12.20134,305,004,305,000
27.12.20135,005,004,304,305.000
23.12.20135,005,004,704,7024.000
20.12.20135,205,405,205,4014.000
19.12.20135,205,205,205,200
18.12.20135,505,504,605,2074.000
17.12.20135,005,005,005,005.000
16.12.20136,006,006,006,000
13.12.20136,506,506,126,1223.000
12.12.20136,506,506,506,500
11.12.20136,506,506,506,500
10.12.20136,006,506,006,5027.000
09.12.20137,007,005,005,0046.000
06.12.20137,507,507,507,500
05.12.20137,507,507,507,500
04.12.20137,507,507,507,500
02.12.20137,507,507,507,500
29.11.20135,997,505,997,5056.000
28.11.20134,955,994,955,9995.000
27.11.20133,505,003,505,0020.000
26.11.20134,004,003,503,50202.000
25.11.20135,005,004,085,0043.000
22.11.20137,057,056,006,0058.000
21.11.201310,0010,007,007,000