rolf´s gebhardrealestate blog

Freitag, 1. Mai 2015

ETP Finance GmbH und Gebhard Real Estate AG – was wird mit den Geldern die Hans Peter Eger und Frau Dr. Engel eingesammelt haben?

ETP Finance GmbH und Gebhard Real Estate AG – was wird mit den Geldern die Hans Peter Eger und Frau Dr. Engel eingesammelt haben?

Dezember 18, 2013 Von: Administrator Kategorie: Fonds (Blindpools)Drucken Drucken
Zwischen der Gebhard Real Estate AG und der ETP Finance besteht ein Gewinnabführungsvertrag, insofern muss man natürlich die Frage stellen “was passiert jetzt mit den dort eingesammelten Geldern von Kapitalanlegern?”. Zunächst einmal kann man sehen das sich Hans Peter Eger und Dr. Angelika Engel “sagen wir es mal überspitzt” aus dem Staub gemacht haben, denn laut einem Eintrag m Unternehmensregister vom November diesen Jahres, sind die beide dort gleichzeitig ausgeschieden. Die hatten den berühmten “Braten wohl gerochen”. Über einen neuen Geschäftsführer findet man dann im Unternehmensregister allerdings nichts mehr. Im Impressum der Webseite allerdings ist er noch enthalten. Die Eintragung ist hier vom 14 November 2013 HRB 98901 B: ETP Finance GmbH, Berlin, Kurfürstendamm 38/39, 10719 Berlin. Nicht mehr Geschäftsführer: 4. Eger, Hans-Peter; Prokura: Nicht mehr Prokurist: 1. Dr. Engel, Angelika. Schaut man auf die Seite dann ist das möglicherweise schon etwas Makaber, denn da prangt ein Geier mit dem Geld der Anleger im Schnabel. Ein Schelm der da eine Verbindung sieht. Schon in der Bilanz 2009 gab es einen solch hohen Verlust, das man eigentlich die Befürchtung haben musste “die Gesellschaft gibt es dann bald nicht mehr”. Eine neuere Bilanz als 2009 wurde dann nicht mehr hinterlegt. Auch das ist sicherlich bezeichnend, Nun haben wir gehört das es bei den von dem Unternehmen ausgegebenen Genussscheinen wohl insgesamt auch über 2.000 Anleger geben soll. Was jetzt, nach der Insolvenz der Mutter, mit der Gesellschaft passieren wird, wird man abwarten müssen. Schaut man sich den Fall “Infinus” an, dann könnte man da dann auch über eine baldige Insolvenz des Unternehmens spekulieren.
Es war kein gutes Jahr für Kapitalanleger. Das darf man sicherlich schon jetzt behaupten.
http://www.deutsche-etp.de/

19 Kommentare zu ETP Finance GmbH und Gebhard Real Estate AG – was wird mit den Geldern die Hans Peter Eger und Frau Dr. Engel eingesammelt haben?

RSS Kommentare
  1. Straubinger sagt:
    12. Januar 2014 um 13:55
    Ich glaube, da sind andere Mächte im Spiel. Nein, ich weiss es. Der jetzige Geschäftsführer wurde bewusst von Wullinger (siehe Rio und Carpevigo, der Mann hinter GRE) und Groth (Deumag Orangefield Deumag, der Hausverwalter der ETP und GRE Objekte) platziert um alles für ihn (Wullinger) abzuräumen, was noch geht. Eger hatte nichts davon. Ganz im Gegenteil, er wurde abgeschoben, siehe Protokoll vom Oktober 2012 ale er aus der GRE geworfen wurde und vom 25.2.2013 als er aus der ETP als alleiniger GF raus ist und nur noch zu Haftungszwecken mitgeführt wurde und dann im Mai ging er ganz raus “freiwillig”. Ende Mai wurde erst die Änderung vom 25.2. veröffentlicht. Warum ? Der jetztige ist in vielen Gesellschaften Geschäftsführer siehe die Auskunfteien. Was da alles passiert ? Ich sehe viel und weiss viel.
    Übrigens in 2009 wurden die Immobilien eingekauft von Wullinger zu überhöhten Preisen, wie sich jetzt rausstellt. Da staunen so manche. Die Immobilien sind jetzt z.T. nicht einmal Dreiviertel so viel wert.
    Die GRE ist erst seit Ende Februar 2013 Hauptgesellschafter. Eger ist selbst noch mit über 40 % beteiligt. Den Rest hält Wullinger über verschiedene Gesellschaften. Der hat sich angeblich nach Montevideo abgesetzt.
    Hofmann ist aber in laufenden Kontakt mit ihm wurde mir gesagt.
    Eger geht es nicht gut. Er ist sehr angeschlagen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Wer hat sich da aus dem Staub gemacht ????
    Anmerkung der Redaktion
    Der Beitrag wurde infolge einer Beanstandung inhaltlich teilweise verändert.
    Antworten
    • T. Cle. sagt:
      10. Juli 2014 um 14:14
      Könnte es sein, dass die Gelder und Güter der ETP Gruppe durch Herrn Eger und Frau Straubinger zur Immo-Holding Landshut GmbH geschafft wurden, die sich im Besitz von Frau Straubinger befindet. Indiz dafür wäre der Vertrag von 19.12.2012, den man auf folgender Facebook Seite einsehen kann:
      https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1584196475140661&id=1580497965510512
      Antworten
    • https://www.diebewertung.de/2013-12-18/etp-finance-gmbh-und-gebhard-real-estate-ag-was-wird-mit-den-geldern-die-hans-peter-eger-und-frau-dr-engel-eingesammelt-haben-163284
Eingestellt von rolf j. koch um 08:08 Keine Kommentare:
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Samstag, 25. Oktober 2014

Hat Stefan Wullinger (u. Montevideo) vielfach verquickt mit Gebhard, Carpevigo u.a. was mit Mercantil Valores in Montevideo zu tun ? Ein drittel der TLG-Aktien ging an Mercantil Valores......(Aldy du weisst doch immer gut Bescheid....)

Samstag, 25. Oktober 2014

Hat Stefan Wullinger (u. Montevideo) vielfach verquickt mit Gebhard, Carpevigo u.a. was mit Mercantil Valores in Montevideo zu tun ? Ein drittel der TLG-Aktien ging an Mercantil Valores......(Aldy du weisst doch immer gut Bescheid....)







BörsengangTLG Immobilien schafft Börsengang mit Zugeständnis

Der Immobilienkonzern TLG hat es trotz der jüngsten Marktturbulenzen an die Börse geschafft. Der erste Kurs der Aktie lag am Freitag mit 10,88 Euro knapp über dem Ausgabepreis.
24.10.2014

Bauarbeiten in der Stralsunder Altstadt
© ZBVergrößernBau von TLG Immobilien in der Altstadt von Stralsund
Finanzinvestoren müssen beim Börsengang ihrer Beteiligung TLG Immobilien der unsicheren Lage an den Aktienmärkten Tribut zahlen. Die Titel des Berliner Immobilienkonzerns wurden für 10,75 Euro und damit am unteren Ende der Preisspanne von 10,75 bis 13,75 Euro verkauft, wie das Unternehmen am späten Donnerstagabend mitteilte. Andere angepeilte Börsengängen fanden allerdings vor dem Hintergrund der angespannten Lage an den Aktienmärkten erst gar nicht statt.
Dem Unternehmen selbst fließen nach Abzug der Emissionskosten etwa 95 Millionen Euro zu, die Altaktionäre streichen gut dreimal soviel ein. Früheren Angaben zufolge will TLG mit dem Geld aus dem Börsengang Investitionen und Zukäufe finanzieren. Insgesamt hat der Börsengang ein Volumen von bis zu knapp 400 Millionen Euro. Erster Handelstag für die Papiere an der Frankfurter Börse ist der heutige Freitag.
Mehr zum Thema
  •  Ein bisschen Haus für wenig Geld 
Zuletzt hatten die Börsengänge des Online-Händlers Zalando und der Start-up-Beteiligungsfirma Rocket Internet enttäuscht. TLG ist  vor allem bei gewerblichen Immobilien in Ostdeutschland mit Schwerpunkt Berlin präsent und erzielt rund 35 Prozent seiner Mieteinnahmen von Lebensmittel-Einzelhändlern. Die Supermarkt-Ketten Edeka und Rewe sowie die Discounter Aldi und Lidl gehören zu den Hauptmietern.
Zur Homepage
Quelle: dpa
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/boersengang-tlg-immobilien-schafft-boersengang-mit-zugestaendnis-13227332.html
Eingestellt von rolf j. koch um 02:31 Keine Kommentare:
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Mittwoch, 21. Mai 2014

Der SdK liegen Unterlagen vor, nach denen angemeldete Forderungen bestritten worden sind. Als Grund wurde hierfür angegeben, dass es dem Insolvenzverwalter Herrn Rechtsanwalt Udo Feser seitens der Gläubigerversammlung verweigert wur-de, den Handel mit der Anleihe im Freiverkehr an der Börse München einzustellen. Da die Anleihen somit weiter handelbar seien, könne eine Forderungsfeststellung zur Tabelle erst mit dem automatischen Ende des Handels erfolgen. Der letzte Handlungstag an der Börse sei der 31. Dezember 2015

Donnerstag, 22. Mai 2014

Der SdK liegen Unterlagen vor, nach denen angemeldete Forderungen bestritten worden sind. Als Grund wurde hierfür angegeben, dass es dem Insolvenzverwalter Herrn Rechtsanwalt Udo Feser seitens der Gläubigerversammlung verweigert wur-de, den Handel mit der Anleihe im Freiverkehr an der Börse München einzustellen. Da die Anleihen somit weiter handelbar seien, könne eine Forderungsfeststellung zur Tabelle erst mit dem automatischen Ende des Handels erfolgen. Der letzte Handlungstag an der Börse sei der 31. Dezember 2015

Newsletter 6
Forderungsanmeldung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie erhalten heute weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen im Insol-venzverfahren der Gebhard Real Estate AG.
Der SdK liegen Unterlagen vor, nach denen angemeldete Forderungen bestritten worden sind. Als Grund wurde hierfür angegeben, dass es dem Insolvenzverwalter Herrn Rechtsanwalt Udo Feser seitens der Gläubigerversammlung verweigert wur-de, den Handel mit der Anleihe im Freiverkehr an der Börse München einzustellen. Da die Anleihen somit weiter handelbar seien, könne eine Forderungsfeststellung zur Tabelle erst mit dem automatischen Ende des Handels erfolgen. Der letzte Handlungstag an der Börse sei der 31. Dezember 2015.
Die SdK betrachtet diese Darstellung kritisch. Nach Auffassung der SdK ist es vorzugswürdig, zumindest vorerst, die Börsennotierung der Anleihe beizubehalten. Denn auf diese Weise bleibt für betroffene Mitglieder eine Möglichkeit ihre Verlus-te aus einer Veräußerung der Anleihe der Gebhard Real Estate AG mit Gewinnen aus anderen Kapitaleinkünften steuerlich zu verrechnen und somit im Ergebnis die finanziellen Verluste etwas zu dämpfen.
Die SdK vertritt grundsätzlich die Ansicht, dass eine Anmeldung der Forderung möglich sein müsste. Denn auch alle anderen Forderungen können theoretisch auf einen Dritten übertragen werden, bzw. auch nach Einstellung des Börsenhandels ist ein außerbörslicher Handel der Anleihe möglich. Da wir aber aufgrund der rechtli-chen Probleme, die wir im vorangegangenen Newsletter geschildert haben, nicht mit einem Abschluss des Insolvenzverfahrens vor 2016 rechnen, eilt aus unserer Sicht auch eine Anmeldung der Forderungen aus der Anleihe zunächst nicht. Daher raten wir vorerst dazu, die weitere Entwicklung abzuwarten und keine Beschwerde gegen das Bestreiten der Forderungsanmeldung einzulegen, und erst nach dem 31.12.2015 die Forderungen erneut anzumelden. Die SdK wird Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.
Für Rückfragen stehen wir unseren Mitgliedern unter 089 / 2020846-0 oder unter info@sdk.org zur Verfügung.
München, den 22. Mai 2014
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
Hinweis: Die SdK hält Anleihen an der Gebhard Real Estate AG!
Eingestellt von rolf j. koch um 23:54 1 Kommentar:
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Sonntag, 6. April 2014

Deutsche ETP GmbH & Co Immobilien II KG. ....ist die nicht dem weiteren Umfeld von Gebhard zuzuordnen ?

Deutsche ETP GmbH & Co Immobilien II KG. : Vorläufige Insolvenzverwalterin ist bestellt.05.04.2014: Deutsche ETP GmbH & Co. Immobilien II KG - AG Charlottenburg hat am 4.3.2014 die vorläufige Insolvenzverwalterin Dr. Petra Hilgers bestellt. Gemäß Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg vom 4.3.2014 zum Az.: 36d IN 736/14 in dem Verfahren über den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Deutsche ETP GmbH & Co. Immobilien II KG wurde Frau Rechtsanwältin Dr. Petra Hilgers, Goethestr. 85,10623 Berlin zur vorläufigen "starken" Insolvenzverwalterin gemäß §§ 21, 22 InsO bestellt. Anleger sollten aktiv werden.Frau Rechtsanwältin Dr. Petra Hilgers  wird gemäß § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die Zustellungen des Beschlusses an die Gläubiger der Schuldner vorzunehmen ( § 23 Abs. 1 Satz 2 InsO). 
Eingestellt von rolf j. koch um 04:38 2 Kommentare:
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Montag, 10. Februar 2014

Extrem schlechte Nachrichten müssen wir Ihnen leider von der Besicherungsfront überbringen. Nach den uns bisher vorliegenden Informationen können wir nicht davon ausgehen, dass die Besicherung der Anleihe mit Grundschulden an den Immobilien der Tochtergesellschaften, so wie es in den Anleihebedingungen vorgesehen war, durchgeführt worden ist.

Newsletter 4
Insolvenzverfahren Gebhard Real Estate
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie heute auf den neuesten Stand in Sachen Insolvenzverfahren der Gebhard Real Estate AG bringen. Den Bericht des Insolvenzverwalters Herrn Rechtsanwalt Feser haben wir für unsere Mitglieder unter http://www.sdk.org/pressemitteilung.php?action=detail&pmID=728 zum Download bereit gestellt.
Treuhänder insolvent – Besicherungssituation unklar

Extrem schlechte Nachrichten müssen wir Ihnen leider von der Besicherungsfront überbringen. Nach den uns bisher vorliegenden Informationen können wir nicht davon ausgehen, dass die Besicherung der Anleihe mit Grundschulden an den Immobilien der Tochtergesellschaften, so wie es in den Anleihebedingungen vorgesehen war, durchgeführt worden ist. Im Bericht von Herrn Feser ist davon nirgends die Rede. Auch uns zugegangene Hinweise in Bezug auf eine Immobilie in Süddeutschland deuten darauf hin, dass der Treuhänder hier ganz klar gegen seine Pflichten verstoßen hat. Sofern hier keine Grundschulden zu Gunsten der Anleiheinhaber eingetragen worden sein sollten, speist sich die Rückzahlungsquote alleine aus der Insolvenzquote der Gebhard Real Estate AG. Sofern der Treuhänder, die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft mbH, gegen seine Pflichten als Treuhänder verstoßen haben sollte, könnte dieser eventuell von den Anleiheinhabern in Haftung genommen werden. Jedoch wurde am 6. November 2013 ebenfalls ein Insolvenzverfahren gegen den Treuhänder beim Amtsgericht München eröffnet. Daher ist nicht zu erwarten, dass hier mit signifikanten Rückflüssen gerechnet werden kann.

Weiteres Vorgehen
Wir werden das weitere Vorgehen mit unseren Rechtsanwälten besprechen und Sie über Neuigkeiten im Insolvenzverfahren informieren. Sofern Sie über steuerliche Gewinne verfügen, die Sie mit den Verlusten bei der Gebhard Anleihe verrechnen könnten, wäre es aus unserer derzeitigen Sicht eventuell ratsam, sich hier steuerlich beraten zu lassen, und über einen Verkauf der Anleihen nachzudenken, um die steuerlichen Verluste nutzen zu können, und so zumindest einen Teil der Investition wieder zurückzuerhalten. Bezüglich der Börsennotierung der Anleihe hat der Insolvenzverwalter angedacht, die Notierung beenden zu lassen. Unser Vertreter hat diesem Vorhaben auf der Gläubigerversammlung jedoch widersprochen, um so die Tür zur steuerlichen Realisierung offen zu halten.
Für Rückfragen stehen wir unseren Mitgliedern unter 089 / 2020846-0 oder unter info@sdk.org zur Verfügung.
München, den 10. Februar 2014
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
Hinweis: Die SdK hält Anleihen an der Gebhard Real Estate AG!
Eingestellt von rolf j. koch um 07:49 1 Kommentar:
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Sonntag, 2. Februar 2014

Der Name Opiola taucht übrigens im GV-Bericht des Insolvenzverwalters auch auf.


Von wegen trocken - Stösschen aus Montevideo:


Der Name Opiola taucht übrigens im GV-Bericht des Insolvenzverwalters auch auf.

Uruguay hat kein Auslieferungsabkommen mit Deutschland.
Eingestellt von rolf j. koch um 15:27 Keine Kommentare:
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Samstag, 1. Februar 2014

war das eine Luftnummer mit der Besicherung....dann sollt die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen werden.....Die Emittentin wird an den mit dem Anleihenkapital finanzierten Immobilien in Deutschland Grundschulden über insgesamt EUR 20.000.000,00 bestellen

4.5. Einstufung der Wertpapiere und Besicherung
Die Schuldverschreibungen sollen durch nachrangige Grundschulden auf die Immobilien innerhalb der Gebhard Real Estate
Gruppe besichert werden. Diese werden von einem durch die Emittentin zu Gunsten der Inhaber der Teilschuldverschreibungen
bestellten Treuhänder gehalten und verwaltet.
Treuhänder der Inhaber der Teilschuldverschreibungen ist die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft mbH, Ismaninger
Straße 102, 81675 München.
Zwischen der Emittentin und dem Treuhänder bestehen keinerlei wirtschaftliche oder persönliche Verflechtungen. Er ist in
jeglicher Hinsicht von der Gesellschaft unabhängig. Der Treuhänder ist an Weisungen der Anleihegläubiger oder Anleiheschuldnerin
nicht gebunden. Das von der Gesellschaft an den Treuhänder zu entrichtende Honorar trägt nur zu einem
unwesentlichen Teil zu den Einkünften des Treuhänders bei.
Der Treuhänder erhält während der Laufzeit der Treuhandtätigkeit eine angemessene Vergütung.
Die Bedingungen des Treuhandverhältnisses sind Teil der Anleihebedingungen.
Die Emittentin wird an den mit dem Anleihenkapital finanzierten Immobilien in Deutschland Grundschulden über insgesamt
EUR 20.000.000,00 bestellen. Die Emittentin wird diese Grundschulden sodann an den Treuhänder übertragen. Gemäß
dem zwischen der Emittentin und dem Treuhänder zu Gunsten der Inhaber der Schuldverschreibungen am 30.06.2006
geschlossenen Treuhandvertrag, der im Anhang zu diesem Prospekt abgedruckt ist, verpflichtet sich der Treuhänder gegenüber
den Inhabern der Schuldverschreibungen, die nachrangigen Grundschulden für deren Rechnung treuhänderisch zu
verwalten und die Rechte aus dieser für die Inhaber der Schuldverschreibungen wahrzunehmen. Dies umfasst insbesondere
die gerichtliche Geltendmachung und Verwertung im Sicherungsfall.
Im Übrigen sind Ansprüche der Inhaber der Teilschuldverschreibungen aus den Schuldverschreibungen untereinander und
mit allen anderen nicht besicherten und nicht nachrangigen Ansprüchen von Gläubigern der Emittentin gleichrangig, soweit
für solche Ansprüche nicht durch zwingende gesetzliche Bestimmungen ein Vorrang eingeräumt wird.

S 35 ALB der Gebhard-Anleihe
Eingestellt von rolf j. koch um 16:52 Keine Kommentare:
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